Sonntag, 18. Dezember 2011

Wiedermal ... Wien!

Als ich vor fast 5 Jahren nach Kärnten zurückgekehrt bin, habe ich zwar Wien verlassen, aber nicht mein "Wiener Leben" aufgegeben.
Noch immer sind meine viele meiner besten Freunde dort, ein Teil meiner Familie v.a mein Bruder und seine Frau, somit spielt sich ein Teil meines Lebens auch in Wien ab. Alle paar Wochen bin ich vor Ort und treffe Freunde, gehe einkaufen, nehme an Events teil, die es hier in der Provinz nicht gibt.

Dieses Wochenende war es zum letzten Mal in diesem Jahr wieder soweit und so bin ich am Freitag, bepackt mit Garnelen mit dem Zug nach Wien gefahren.
Neben gutem Essen war ein Fotoshooting angesagt ;)
Außerdem war ich shoppen. Viel lieber entrümple ich inzwischen, aber wenn man Platz schafft, dann kommen offensichtlich, die Dinge die man wirklich haben will oder braucht, ohne aufwendiges Suchen ins Leben. Seit Jahren! suche ich einen dunkelgrauen Anzug in Nadelstreifoptik, nie den richtigen gefunden, zig Anzüge gekauft, die zwar gut, aber nicht erste Wahl waren. Diese habe ich jetzt alle entsorgt und bumm, am Samstag zufällig im neuen Benetton Megastore, war ER. Dunkelgrau, leichter Nadelstreif, elegant, komfortabel, nicht empfindlich und gar nicht so teuer, außerdem gab es 20% Rabatt und ein Parfum und ein T-Shirt (gut als Nachtgewand) als Geschenk. Als Draufgabe noch ein tolles Basic Oberteil gefunden. Was will man mehr?

Epilog: Als ich den neuen Hosenanzug in den Kasten räumen wollte, gab es keinen freien Kleiderbügel mehr, also kurzerhand einen anderen - nicht mehr geliebten -  Anzug in die Flohmarktkiste befördert. Mit Freude!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Einfach nur ... Vincent

Vincent....

Perser
pragmatisch
phlegmatisch
proper
prav ;)

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Vegetarier in der Provinz - Weihnachten!


Es ist nicht leicht in der Provinz Vegetarier zu sein :( Vegetarisches Restaurant gibt's keines, (echte) vegetarische Menüs eher selten, deswegen heute große Freude beim Weihnachtsmenu, es wurde tatsächlich auf mich Rücksicht genommen, Fleisch weggelassen bzw. gabs für mich als Hauptspeise Spinat, mit Kartoffel und Spiegelei - man merkt ich bin bescheiden geworden.

Einfach nur...Söckchen


Seit Anfange November bei uns: Söckchen, die inzwischen 3-beinige Pflegekatze....

Sonntag, 11. Dezember 2011

Entrümpelungspotential - meine ToDo Liste

Bin selbst irgendwie ein Listenfreak, deswegen habe ich für die nächsten Monate auch eine Liste mit ToDo's zusammengestellt, damit ich die nächsten 1000 Teile netto bis Jahresende entrümple....sozusagen als Gedankenstütze, wo ich noch Potential sehe

• Frust/Belohnungs Shopping noch mehr vermeiden
• AUFBRAUCHEN, AUFBRAUCHEN, AUFBRAUCHEN
-->v.a. Putzmittel/Waschmittel v.a die vielen (unnötigen) Spezialreiniger

-->Kosmetika und Zubehör

Aquaristikzubehör/ersatzteile und Futter
-->Verpackungsmaterial (zählt leider nicht, bringt aber Platz)
• Zwangstragen, nicht nur Bekleidung, sondern auch

 -->Schuhe! - Es gibt 4 Paare die ich noch NIE getragen habe

-->Schmuck

-->Haarschmuck
-->Handtaschen
• Zwangsverwenden, um herauszufinden, ob man das Teil wirklich braucht bzw. aufbrauchen möchte
• Kosmetika&Zubehör, alle bereits geöffneten Teile, verwenden und checken, ob noch verwendbar und ob man es wirklich verwenden möchte
• Putzmittel, v.a die Spezialreiniger
• Alle Küchengeräte und Geschirr
• Werkzeug
• Aquaristikzubehör
• Bücher, lesen bzw. checken, ob ich sie überhaupt lesen möchte bzw. ob ich sie weiterbehalten möchte.
• Projekt Digitalisierung starten: Zeitungen, Bücher, Bedienungsanleitungen usw. einscannen, einen guten Scanner habe ich mir gestern abend bereits gekauft, ich werde mir auch einen guten ebook reader kaufen, mit dem ipad als reader bin ich nur bedingt zufrieden. Neue Bücher –wenn möglich – nur mehr als ebook kaufen.

• CDs aussortieren, vieles nur mehr auf dem Mac bzw. als MP3 Complilations speichern/brennen.

• weiter konsequent entrümpeln, Sachen in Frage stellen, 
alternative Verwendungsmöglichkeiten für so manches Teil finden und so Neukäufe vermeiden

Ich merke immer mehr, wie sehr mir die Leere und das Aufgeräumte in meiner Wohnung gefällt, früher hätte ich so eine Wohnung für kalt und und unpersönlich gehalten.

Heute finde ich die Konzentration auf das Wesentliche viel persönlicher. Kein Kitsch, keine/wenig unnötige Deko lenkt von der Person/den Personen ab, die in so einer Wohnung leben.